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Capacity building

In developing successful projects on an international level it is absolutly vital to ensure that local people are properly trained as well as being empowered to manage any system that is being set up locally.

An even better option is to plan projects together from the beginning and show in real life how appropriate technologies are being used.

The following pictures and impressions should help showing what we mean by local empowerment.

 

Appropriate sanitation for Rwanda

The bischop from Byumba/Ruanda Servillien Nzakamwita together with Gottfried Nyssen from Kredit für Africa, an NGO promoting water and sanitation in Rwanda, and the DWC team (Christian Wilhelm, Cornelia Wilske and Oliver Kopsch) have been visiting a dry toilet installation in a private house in Germany.

Winfried Mannert, who has installed the dry toilet and composting system in his private house already 18 years ago is still happy with its performance.

One of the toilets installed in the 2nd floor of the house is operating without any water for flushing (dry toilet). The content is not separated into urin of faces separation but it freeflows directly into the ventilated collection chamber located under the kitchen. Together with the biological waste of the kitchen the composting chamber dries the waste and produces compost.

Although understood in principle one of the key learnings was again that the  composting chamber produces no unpleasant smells and that it is extremely easy to operate. Careful planning and installation of any appropriate sanitation solutions is key to its sustainable operation.

Project Ruanda wasserautarke Diozöse

La foto muestra uno de nuestros expertos en aguas grises y de lluvia, Dr. Christian Wilhelm, y el trabajador de la Diozöse Abbe Titien, donde nuestro experto explica el funcionamiento del sistema y a la vez optimiza el mismo, teniendo en cuenta los deseos del cliente.
Links/Mitte: In der Praxis wird eine Regenwasseranlage mit Filter vorgestellt und die Funktionsweise erläutert. Ein wichtiger Bestandteil in dem Projekt direkt vor Ort.

Rechts: Die Besonderheit besteht in diesem konkreten Fall in dem Zusammenspiel zwischen Regenwassernutzung (im Vordergrund) mit kombiniertem Grauwasserrecycling (im Hintergrund).
Links: Hier werden Wasserproben des unbehandelten Grauwassers genommen.

Zweite von links: In diesem Tank wird das Regenwasser sowie das aufbereitete Grauwasser zur Wiederverwendung gespeichert.

Bevor es zur praktischen Vorführung geht, gibt unser Experte für Pflanzenkläranlagen, Schwimmteiche, Naturbäder und Klärschlammvererdung Christian Schulz theoretische Information zum Bau, zur Pflege und zum Funktionsprinzip von Pflanzenkläranlagen.
Als ideale Anlage zur Besichtigung bietet sich eine laufende Pflanzenkläranlage in Rheinland Pfalz an. Hier zu sehen ist die Dreikammergrube in die das gesamte häusliche Abwasser (auch Fette aus der Küche) fließt. In der letzten Kammer (rechtes Bild oben rechts) ist deutlich weniger Schwimmschlamm und Sedimentation zu sehen als in der ersten Kammer (Rechtes Bild links).
Aus der letzten Kammer läuft das Abwasser in eine separate Betonkammer, in der eine elektrisch betriebene Pumpe das Abwasser schwallweise auf die PKA pumpt. Bei geeigneten geografischen Verhältnissen kann auf eine Pumpe auch verzichtet werden.
Linkes Bild. Unterirdische Kammer mit PKA im Hintergrund
Linkes Bild: Der Betreiber der Anlage zeigt, wo das gereingte Abwasser aus der PKA geleitet wird. PKA im Hintergrund.
Rechtes Bild: Glasklares, geruchsfreies Wasser welches versickern kann oder wieder verwendet werden kann. Hier wird das gereinigte Abwasser zur Bewässerung genutzt.
Links: Details zum Bau der PKA (mit Sand und Folie im Hintergrund) und den genutzten Pflanzen, die - wie alle anderen Materialien auch - direkt vor Ort erhältlich sind.

Local training in Germany

from local newspaper Trierer Volksfreund 26 June 2007

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